Illustration von Schlafphasen
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5 Kontinente

Natürlich, Wien ist die „leiwandste“ City der Welt. Doch, das muss man selbst als Wiener zugeben: auch andere Länder haben schöne Städte. Grund genug, die fünf Kontinente namens Amerika, Europa, Asien, Afrika und Australien ausgiebig zu bereisen. (Wobei man darüber streiten kann, ob es, je nach Modell, nicht sieben Kontinente sind. Aber die 5 ist nun mal unsere Lieblingszahl, sorry).

Ob Zufall oder nicht, aber uns alle in der phase5 eint so etwas wie ein Nomaden-Gen. Beruflich sind wir freilich im hübschen Ober St. Veit sesshaft. Privat aber zieht es uns zeitweise in die hintersten Winkel auf diesem Erdenrund. Sei es, weil wir gar auf einem anderen Kontinent geboren sind, und gern regelmäßig zuhause vorbei schauen, oder eben bei Fernweh-Ausbrüchen flott den Rucksack packen. Was unsere Kunden davon haben: ein Team mit weitem Horizont, das über den Tellerrand hinausblickt. Und für hohe Ziele gerne die Extrameile geht. Beim Reisen und im Job.

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5 Sinne

Damals in Biologie lernten wir: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten – so nennt man unsere fünf Sinne. In der ganz persönlichen Bio der phase5-Menschen spielen diese Sinne eine wesentliche Rolle. Weil wir nicht nur mit Herz und Hirn für Kommunikation brennen, sondern auch einen Sinn haben für so vieles. Fürs Schöne, für die Familie, die Kunst und das Reisen, für die Lust an der Bewegung, und eigentlich für alles, was einem so begegnet, wenn man neugierig bleibt.

Macht also Sinn, dass wir im Laufe unserer jeweiligen Bio einen bunten Strauß an Talenten und Fähigkeiten erworben haben. Als Modedesigner, Geschichtenerzähler, Mediziner, Filmemacher, Architekten, Journalisten, Marathonläufer, Fotografen, Nachwuchsbespaßer, Psychotherapeuten, Hundeflüsterer, Weltretter, Orchideenzüchter, und und und. Gut so. Denn die Spielregeln der Kommunikation versteht man erst dann, wenn man ins Leben mit all in seiner Vielfalt reingeschnuppert hat. Und dafür haben wir glücklicherweise den sechsten Sinn.

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5 Freunde

Freunde sind Familie, die man sich aussuchen kann. (Und dienen manchmal auch als Entschädigung für die Verwandtschaft). Auf jeden Fall sind Freunde etwas, das auf der Must-Have-Liste der meisten Menschen ganz weit oben steht. Eine der erfolgreichsten US-Sitcoms überhaupt, nämlich „Friends“, trägt den kollektiven Need nach diesem ganz speziellen emotionalen Kitt der Freundschaft gar im Serientitel.

Jahrzehnte davor hat die englische Kinderbuchautorin Enid Blyton mit "Fünf Freunde" einen Beststeller geschrieben. Der Plot: Die BFFs („Best Friends Forever“) namens George, Julian, Richard, Anne und Mischlingshund Timmy lösen gemeinsam Kriminalrätsel und bringen Bösewichte hinter Gitter. Ähnlich funktioniert das ja auch im Jobleben: wenn man gemeinsam mit Herzblut bei der Sache ist gelingt jede Aufgabe mit Bravour. Kennen wir sehr gut aus unserem phase5-Alltag – obwohl wir hier weit mehr als fünf (Werbe)-Partner in Crime sind, und nicht nur ein Hund unser Team verstärkt, sondern gleich sieben. Freundschaft ist eben Wau!

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5 Wochentage

Robinson Crusoe, der Schiffbrüchige aus dem Roman von Daniel Dafoe, strandete an der Küste von Amerika und fühlt sich bald etwas einsam. (Im heutigen digitalen Zeitalter hätte er wohl an FOMO - Fear of Missing Out - gelitten). Abgesehen von ein paar Kannibalen gab es dort nix, doch dann lief ihm ein sympathischer Inselbewohner über den Weg, der sein Kumpel werden sollte. Robinson gab ihm spontan den Namen „Freitag“. Ja, warum eigentlich nicht „Montag“?

Vielleicht, weil der Montag damals schon, und immerhin spielt der Roman im 18. Jahrhundert, ein furchtbar mieses Image hatte. Von den meisten Werktätigen wird dieser unschuldigste Tag jeder frischen Woche derart gemobbt und verdammt, dass eigentlich die Gewerkschaft einschreiten müsste. Erst ab dem Mittwoch geht es für die Arbeitsunlustigen aufwärts, wobei der Freitag alle Beliebtheitsrekorde schlägt und als Favorit im 5-Tage-Casting gilt. Das muss auch Robinson Crusoe gewusst haben. Wir hingegen freuen uns immer schon (okay, fast immer) am Sonntag Abend auf den Montag. Und an einer Imagekampagne für diesen arbeiten wir auch noch.

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5 Schlafphasen

Kleiner Ausflug in die Schlafforschung: Während wir nachts schlummernd im Bett liegen (wobei, klappt auch beim Mittagsschläfchen) durchleben wir, sagt die Wissenschaft, fünf Schlafphasen. Misst man bei Schlafenenden die Hirnaktivität, stellt man nämlich fest, dass unser geplagter Denkapparat echt schwer schuftet, um die Geschehnnisse des Tages zu verarbeiten. Dabei steuert er mit jeder Schlafphase auf ein Crescendo zu.

Zuerst kommt die fade Einschlafphase, sodann eine Powernapping light-Phase, gefolgt von zwei Tiefschlafphasen (Schnarch-Alarm!), und dann, endlich, Tadaa!, die fünfte Phase, die so genannte REM-Phase. Während Phase 1-4 in Sachen Unterhaltung eher einem Schlagersternchen beim Karaoke-Wettbewerb gleicht, gibt’s in der REM-Phase Rock n´ Roll vom Feinsten. Die bühnenreifen, ungezügelten, und zuweilen nicht jugendfreien, Trauminhalte beschäftigen uns schon seit Sigmund Freud auch im Wachzustand. Wie gut, dass wir in der phase5 einen guten Schlaf und damit prächtige REM-Phase haben - und morgens blendend gelaunt aufwachen, um aufgeweckte Werbung zu machen.