5 Schlafphasen

Kleiner Ausflug in die Schlafforschung: Während wir nachts schlummernd im Bett liegen (wobei, klappt auch beim Mittagsschläfchen) durchleben wir, sagt die Wissenschaft, fünf Schlafphasen. Misst man bei Schlafenenden die Hirnaktivität, stellt man nämlich fest, dass unser geplagter Denkapparat echt schwer schuftet, um die Geschehnnisse des Tages zu verarbeiten. Dabei steuert er mit jeder Schlafphase auf ein Crescendo zu.

Zuerst kommt die fade Einschlafphase, sodann eine Powernapping light-Phase, gefolgt von zwei Tiefschlafphasen (Schnarch-Alarm!), und dann, endlich, Tadaa!, die fünfte Phase, die so genannte REM-Phase. Während Phase 1-4 in Sachen Unterhaltung eher einem Schlagersternchen beim Karaoke-Wettbewerb gleicht, gibt’s in der REM-Phase Rock 'n' Roll vom Feinsten. Die bühnenreifen, ungezügelten, und zuweilen nicht jugendfreien, Trauminhalte beschäftigen uns schon seit Sigmund Freud auch im Wachzustand. Wie gut, dass wir in der phase5 einen guten Schlaf und damit prächtige REM-Phase haben - und morgens blendend gelaunt aufwachen, um aufgeweckte Werbung zu machen.

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